Unsere Hunde

 

Fischermen's Friend Galene

Epona vom Palmblick
Darice vom Palmblick
Arabeske vom Palmblick
Janita-Juchhee vom Hohen Mechtin
Ghostface-Gigolo vom Hohen Mechtin
   
   
   
   
   

 

Unsere Hunde stellen einen sehr wichtigen Teil in unserem Leben dar. Die Arbeit mit den Hunden und deren Ausbildung ist schon seit vielen Jahren eine unserer wichtigsten Betätigungen in der Freizeit. Unsere Darice war von Anfang an so lernwillig und bereit zu arbeiten, dass wir uns im Jahre 2001 dazu entschlossen haben, die Jägerausbildung zu absolvieren, um Darice dann ihrer Veranlagung entsprechend fördern und führen zu können. Auch ihre Tochter Epona tritt in dieselben Fußstapfen und übertrifft sogar mittlerweile in einigen Bereichen ihre Mutter.

Warum nun zusätzlich zu unseren Dalmatinern einen Flat coated Retriever?

Die Arbeit mit unseren Hunden hat uns mit der Zeit immer zunehmend kritischer werden lassen gegenüber einer Zuchtstrategie, die fast nur auf reinen Schönheitskriterien basiert. Schönheitswettkämpfe können meiner Meinung nach immer nur ein zusätzliches Betätigungsfeld im Zusammenleben mit dem Hund sein. Nur ein Hund, der seinen Anlagen entsprechend gefördert und gefordert wird, ist ein glücklicher, zufriedener und ausgeglichener Hund. Dazu gehört sowohl körperliche als auch geistige Auslastung. Jeder Hund will zeigen „was in ihm steckt“ und dafür auch Lob erfahren.

Da es nun aber in der Dalmatinerzucht keinerlei Selektion auf Arbeitsveranlagungen – in welche Richtung auch immer – gibt, ist natürlich jeder neue Hund eine „Wundertüte“, viel mehr als bei einer Rasse, die in jeder neuen Generation durch Leistungsprüfungen wieder beweisen muss, dass die erwarteten Eigenschaften und Veranlagungen noch vorhanden sind.

Wir haben uns für einen Flat coated Retrieverwelpen entschieden, bei dem sowohl Mutter als auch Vater in vielen Prüfungen im jagdlichen und im Dummy-Bereich gezeigt haben, dass die rassespezifischen Eigenschaften in hohem Maße vorhanden sind. Wir denken, dass unsere Galene ganz viel davon geerbt hat, und freuen uns sehr darauf, sie auszubilden und sie zusammen mit Darice und Epona hauptsächlich jagdlich, aber auch in der Dummyarbeit zu führen.

Außerdem ist es ganz schwierig bis fast unmöglich, mit einem Dalmatiner zu einer jagdlichen Prüfung zugelassen zu werden; hier erfährt man auch seitens des Dalmatinerverbandes keinerlei Unterstützung. Das Arbeiten mit dem Dalmatiner und vor allem das Ablegen von Prüfungen scheint hier eher unpopulär zu sein, war man doch z.B. seitens der Zuchtbuchstelle nicht bereit, weitergehende Prüfungen außer der Begleithundeprüfung in die Ahnentafel der Nachkommen meiner Darice aufzunehmen, obwohl diese in einem anderen dem VDH angeschlossenen Verein abgelegt wurden. Jeder passionierte Aussteller wäre sicherlich zu Recht verärgert, wenn bei der Ausstellungskarriere seines Hundes so verfahren würde, und ich bin es in meinem bevorzugten Bereich ebenso.

Wir haben jetzt das große Glück, ein eigenes Jagdrevier gepachtet zu haben. Hierzu ist es unabdingbar, einen zumindest auf jagdliche Brauchbarkeit geprüften Hund zu haben. Dies und noch mehr streben wir jetzt an und sind sicher, den richtigen Grundstein hierfür gelegt zu haben.

Und last but not least: schwarz-langhaar ist auch schön.